Escape Rooms in Berlin


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99,90
Escape Room
je nach Ort 2-6 Personen
(91)
Leistungen
Escape Room
  • Je nach Veranstaltungsort 1- oder 1,5-stündiges Escape the Room
  • Eintritt in den verschlossenen Raum
  • Gruppengröße je nach Veranstaltungsort 2 bis 6 Personen
  • Auswahl zwischen verschiedenen Themenräumen
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Spannende Spiele und aufregende Atmosphäre im Bunker: Der Escape Room in Berlin-Mitte

Escape Rooms stellen die ideale Freizeitaktivität für all jene dar, die gerne rätseln und im Team arbeiten. Grundprinzip eines Escape Games ist es, sich aus einem verschlossenen Raum zu befreien. Oft sind die Spieler Teil einer mysteriösen Geschichte oder spannenden Mission, deren Erfüllung sie mit jeder bewältigten Aufgabe näherkommen. Ein Spielleiter beobachtet das Geschehen von außen und gibt nützliche Tipps. Live Escape Games wurden in Japan entwickelt, kamen dort im Jahr 2007 auf den Markt und basieren auf den Videospielen des „Escape the room“-Genres. In Deutschland haben Escape Rooms 2013 Einzug gehalten und liegen seitdem schwer im Trend. Selbstverständlich gibt es auch in Berlin die Möglichkeit, spannende Exit Games zu spielen. Wo genau? Das verraten wir dir!

Unsere Empfehlung für Escape Rooms in Berlin

Escape Room in Berlin gesucht? Dann empfehlen wir dir unseren Partner im Bezirk Mitte. Es handelt sich um den ersten Escape Room der Hauptstadt. Seit dem Jahr 2014 bieten die beiden Gründer Max Mühlbach und Rael Hoffmann Escape Games in Berlin an und haben sich dafür eine ganz besondere Location ausgesucht: einen Bunker des ehemaligen Fernmeldeamtes der DDR. Niedrige Decken, fensterlose Wände und kühle Temperaturen sorgen neben den themengerecht eingerichteten Räumen für eine außergewöhnlich spannende Atmosphäre.

Wir haben mit Max Mühlbach, einem der beiden Gründer des hier vorgestellten Escape Rooms in Berlin, gesprochen.

„Sie kamen als Gruppe und sie gehen als Team.”

Max, welche besonderen Erlebnisse bei euren Escape Games sind dir in Erinnerung geblieben?

Es gibt so ein paar Klassiker. Nicht selten kommt es vor, dass sich Leute, gerade bei Firmen-Events, gesiezt haben, bevor sie den Raum gegangen sind, und danach per Du sind. Wir beschreiben das dann immer so: Sie kamen als Gruppe und sie gehen als Team. Außerdem gab es schon einige Heiratsanträge während der Missionen in unseren Escape Rooms. Da wird dann beispielsweise der Ring im letzten Rätsel versteckt. Das Standesamt hier in der Klosterstraße befindet sich direkt gegenüber. Lustig fand ich, als sich Braut und Bräutigam nach der Eheschließung im Standesamt erst mal ein Spiel bei uns gegönnt haben, um die Ehe sozusagen noch einmal richtig zu festigen. Einmal hatten wir die deutsche U-21-Fußballnationalmannschaft zu Gast, die sich zu dem Zeitpunkt gerade auf die EM vorbereitet hatte und später tatsächlich Europameister 2017 geworden ist – ein schöner Nebeneffekt. Manchmal kommen bekannte Leute zu uns. Bushido, Lena Meyer-Landrut und die Rockband Muse waren zum Beispiel schon da.

Also richtige Prominenz?

Genau, die kommen dann gerne auch zu späterer Stunde. Generell ist für unsere Spielleiter der Samstag immer der arbeitsreichste Tag, da es da relativ früh losgeht. Wenn um 10 Uhr die Junggesellenabschiede vor der Tür stehen, die schon beim dritten Bier sind, kann man sich vorstellen, wie anstrengend, aber auch lustig so ein Arbeitstag ist. Erst kürzlich tauchte ein Stripper bei uns auf, der zu einem Junggesellinnenabschied bestellt war und in einer Escape-Mission den Polizisten mimen sollte. Man kann also sagen: Unsere Räume werden durchaus … vielfältig verwendet.

Gibt es Leute, die es nicht aus dem Raum schaffen?

Ja, die gibt es. So knapp 30 Prozent – je nach Mission ein bisschen mehr oder weniger – schaffen es tatsächlich nicht. Wir geben uns natürlich Mühe, innerhalb der vorgegebenen 66 Minuten die richtigen Hinweise zu geben, damit man es schafft, aber wir wollen keine Lösung vorgeben, sonst geht der Spielsinn ja verloren. Vergleichsweise häufig scheitern Pärchen, die sich entweder noch nicht allzu lange oder im Gegenteil sehr gut kennen. Da kann es schon vorkommen, dass die Suche nach der Lösung in einen kleinen partnerschaftlichen Streit ausartet. In solchen Fällen ist ein bisschen Sensibilität auf Seiten der Spielleiter gefragt.

Der Spielleiter ist die ganze Zeit über mit den Spielern im Raum verbunden und beobachtet das Geschehen per Videoüberwachung?

Genau, es gibt in jedem Raum eine Kamera und ein Mikrofon. Die Kameras zeichnen nicht auf, sondern streamen nur. Wir speichern keine Daten und kein Film- oder Audiomaterial. Der Spielleiter hat eine ganz entscheidende Rolle, weil er zum einen dafür zuständig ist, den Spielfluss aufrechtzuerhalten. Er kontrolliert, dass alles richtig und korrekt erledigt wird, nicht zu übereifrig, dass aber auch die Dinge gefunden werden, die gefunden werden sollen. Zum anderen ist er eine Art „Laien-Therapeut”, ein Mediator, der versucht, das Team zusammenzuhalten und alle mit einzubinden. Das macht den Job anspruchsvoll und aufregend.

Als Spielleiter muss man sicherlich Situationen lesen können und versuchen, Ruhe in eine Gruppe zu bringen, wenn ein Streit entsteht. Gibt es dafür spezielle Workshops und Fortbildungsmaßnahmen oder lehrt schlicht die Erfahrung, mit kniffligen Situationen umzugehen?

Schulungen sind sehr wichtig. Zuerst wird angehenden Spielleitern das Basiswissen vermittelt. Dazu gehört beispielsweise, wie ein Raum vor dem Spiel herzurichten ist, wie die Rätsel aufgebaut sind, wie die Lösungen lauten und welche standardisierten Hinweise es gibt. Darüber hinaus veranstalten wir sogenannte Stepdays und Kommunikations-Workshops. Dabei lernen unsere Spielleiter, was zu tun ist, wenn etwas schiefläuft, wenn beispielsweise jemand Platzangst bekommt und unbedingt aus der Mission raus möchte oder wenn Kinder und Jugendliche so aufgeregt sind, dass sie gar nicht mehr den Hinweisen folgen.

Gibt es bestimmte Gruppendynamiken, die oft zu beobachten sind?

Es gibt verschiedene Charaktere, die in fast jeder Gruppe vorkommen. Da gibt es zum Beispiel den Macher, der die Missionsleitung gerne an sich reißt und entscheiden will. Andere suchen nach kreativen Lösungen, während sich wieder andere besonders um die Kommunikation innerhalb der Gruppe bemühen.

„Wir empfehlen gemischte Gruppen.”

Gibt es zwischen Männern und Frauen Unterschiede dahingehend, wie sie im Team funktionieren?

Die gibt es tatsächlich. Wir empfehlen gemischte Gruppen, weil es Dinge gibt, die Männern oder Frauen besser liegen, daher können sie sich gut ergänzen. Als Beispiele: Frauen sind in der Regel gründlicher, wenn es darum geht, Dinge zu finden. Männer sind vielleicht etwas pragmatischer und probieren eher mal aus anstatt lange zu überlegen.

Und gibt es einen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen? Sind Kinder vielleicht ein bisschen kreativer bei der Lösung von Problemen?

Ja, Kinder sind die besseren Spieler. Sie haben nur ein Problem: Sie haben zwar die richtigen Ideen, weil sie direkter an die Sache herangehen und nicht so viele Dinge hinterfragen. Sie können die Ideen aber nicht immer in den Kontext des Rätselfadens setzen. Anders ausgedrückt: Sie finden schnell die Lösung, können sie aber nicht anwenden, weil ihnen die Zusammenhänge zu komplex sind. Dementsprechend ist es ratsam, wenn 10- bis 12-Jährige in Begleitung eines Erwachsenen zu uns kommen. Ältere Kinder, so ab 13 oder 14 Jahren, erzielen manchmal deutlich bessere Zeiten als beispielsweise mein Wissenschaftler-Papa, der mit seinen Wissenschaftler-Kollegen bei all seinen Missionen gescheitert ist, weil sie um zu viele Ecken denken, anstatt einfach logisch einen Schritt nach dem nächsten zu gehen.

Sind Eure Räume auch für Klaustrophobiker oder Leute geeignet, die sich leicht erschrecken?

Grundsätzlich können wir erst einmal die Sorge nehmen: Es gibt keine Schauspieler oder unvorhersehbare Elemente bei uns, die jemanden wie in einer Geisterbahn erschrecken könnten. Es passiert nicht, dass da plötzlich einer mit der Kettensäge steht und Angst und Schrecken verbreitet. Solche Horrormomente gibt es bei uns nicht. Aber es bleibt ein beengendes Gefühl, gerade dann, wenn man eingesperrt ist. Die Deckenhöhe ist nicht sonderlich hoch, es gibt keine Fenster und nur schummriges Licht, daher kann die Situation durchaus unbehaglich anmuten. Das sagen wir den Teilnehmern vorab und empfehlen, wenn so etwas ein Problem darstellt, keine Escape-Räume, sondern Missionsspiele. Ganz wichtig: In allen Escape-Spielen gibt es die Möglichkeit, sofort aus dem Raum zu entkommen, zum Beispiel mittels Notfallknöpfen oder Schlüsseln, die die Türen öffnen, wenn nötig. Unsere Spielleiter haben das Geschehen stets im Blick und können umgehend reagieren.

Was passiert, wenn man im Escape-Room aus Versehen etwas kaputtmacht?

Das kann passieren und ist kein Beinbruch. Wir haben hier eine Werkstatt und viele emsige Kolleginnen und Kollegen, die die Missionen schnell wiederherrichten. Problematisch wird es bei mutwilliger Zerstörung. Unsere Escape-Spiele sind „Braingames”, bei denen es darum geht, seinen Kopf anzustrengen und mit der Gruppe Lösungen zu finden und nicht darum, seine Muskelkraft unter Beweis zu stellen. Wenn so etwas vorkommt, zum Beispiel bei besagten samstagmorgendlichen Junggesellenfeiern, greifen wir schon ein und sagen: „Die Tür hättest du jetzt nicht unbedingt auftreten müssen“.

Ist denn schon mal jemand komplett ausgerastet bei euch?

Wenn die letzten Minuten anbrechen, versuchen wir das Ganze zu dramatisieren, indem ein Countdown läuft und die Atmosphäre noch etwas spannender wird. Da kommt es häufig vor, dass etwas „ruppigere Lösungen” ausprobiert werden. Das ist aber normal und wir sind darauf eingestellt. Die Escape Rooms und Requisiten können einiges aushalten.

Welche Tipps gebt ihr Teams mit auf den Weg, um ein Escape-Spiel gut zu meistern?

Wir empfehlen, wie ich schon erwähnte, gemischte Teams mit Männern und Frauen. Auch verschiedene Altersgruppen sind förderlich für ein gutes Ergebnis. Außerdem ist es wichtig, Entdeckergeist mitzubringen, also nicht mit der Erwartungshaltung zu kommen, dass sich in den Räumen ein Film abspielt. Der Reiz des Spiels besteht im Wesentlichen darin, dass man eben nicht von vornherein weiß, was eigentlich zu tun ist, sondern in eine Mission reingeschubst wird und selber Lösungswege erarbeiten muss.  Dafür braucht es Motivation und volle Aufmerksamkeit.

„...die Leute ganz bewusst wieder analog zusammenbringen.”

Was glaubst du, zusammenfassend, nehmen Leute nach so einem Event mit? Was gefällt ihnen am meisten?

Ziel und Anlass, warum wir damals überhaupt den Escape Room gegründet haben, war: Wir wollten die Leute ganz bewusst wieder analog zusammenbringen und ein Stück weit entschleunigen aus der digitalen Welt. Das klappt sehr gut, wenn man sich voll und ganz auf diesen Raum, auf die Atmosphäre und auf sein Team und seine Kollegen einlässt. Diese Erfahrung, gemeinsam etwas zu erleben und zu schaffen, ist wohl im Kern das Wichtigste, was die Leute aus unserem Escape Room mitnehmen.

Abschließend gefragt: Was sind eure Pläne für die Zukunft?

Um dauerhaft bestehen zu können, ist es essenziell, immer neue Spiele anzubieten. Zwei bis drei Mal im Jahr setzen wir ein neues Spiel auf oder überarbeiten unsere alten Spiele so umfassend, dass wir in der Lage sind, einen neuen Titel anzubieten. Darüber hinaus möchten wir die Outdoor-Experience noch erweitern und tiefgründiger gestalten im nächsten Jahr. Das Thema Virtual Reality ist ebenfalls sehr spannend für uns. Es gibt schon einen VR-Titel namens HUXLEY, der auf Escape-Basis aufgebaut ist. Der zweite wird im Dezember 2018 gelauncht. Ganz spektakulär könnte es werden, indem wir ein Konzept, das es in Holland schon gibt, ein sogenanntes Prison Escape, nach Berlin bringen. Das ist so eine Art Escape Room XXL. 200 Leute versuchen gemeinsam, aus einem großen Gefängnis auszubrechen. Da sind Schauspieler dabei, die das Spiel steuern und verschiedene Rollen verkörpern. Es gibt Wärter, einen Gefängnisdirektor, Schmuggler und andere Insassen, mit denen man kooperieren muss, um aus dem Gefängnis zu entkommen. Das ist eine Konzept-Geschichte, die allerdings frühestens 2019, vielleicht erst 2020 Realität wird.

Vielen Dank für das Interview!

Das sagen Besucher über den Berliner Escape Room

„Ich war begeistert! Es ist ein Erlebnis für alle Sinne, seit ich in Berlin war und dieses Erlebnis machen durfte ist es fester Bestandteil aller unserer Städtereisen. Es ist unfassbar spannend und aufregend, man muss denken, raten, suchen und vor allem kombinieren. Ich kann es wirklich nur empfehlen!“
Julia

Die Besonderheiten des Escape Rooms in Berlin

Escape Room

Im Berliner Escape Room kannst du dich 66 Minuten lang auf eine Mission begeben und profitierst somit von einer 6 Minuten längeren Spielzeit, als es für Escape Games allgemein üblich ist. Der Escape Room in Berlin ist auf Großgruppen und Teamevents spezialisiert – perfekt für Firmen und Erlebnisse mit vielen Freunden. Auf Wunsch werden Caterings angeboten und die Räume auf spezielle Feierlichkeiten hin ausgerichtet. Zusätzlich gibt es nach den Escape Games in Berlin die Möglichkeit, die Stärken und Schwächen eines Teams mithilfe von Coaches in einer gemeinsamen „Guided Game Reflection“ auf spielerischem Wege zu analysieren.

Räume & Missionen im Escape Room in Berlin

Escape Room

In dem Escape Room Berlin, den wir dir hier vorstellen, wird zunächst einmal zwischen Missions- und Escape-Spielen unterschieden. Escape-Spiele sind klassische Fluchtspiele, bei denen es darum geht, den Weg aus einem verschlossenen Raum zu finden. Bei Missionsspielen steht das Lösen von Aufgaben im Vordergrund. Tipp: Falls dir die Vorstellung, während eines Escape Games eingesperrt zu sein, nicht gefällt, bist du mit Missionsspielen gut beraten. Insgesamt stehen sechs Räume zur Verfügung, die sich den beiden Spieltypen zuordnen lassen.

Folgende Missionsspiele hat das Exit Game Berlin im Portfolio:

„Hackers Home Reloaded“: Ein Cyberangriff steht bevor. Du und dein Team seid als einzige in der Lage, ihn abzuwenden.

„Biggs – The Legacy“: Zusammen mit deiner Gruppe durchsuchst du ein englisches Landhaus, um ein bedeutsames Artefakt zu finden.

„Lost Cargo“: Eine verschollene Militärfracht mit Bombe ist wiederaufgetaucht. Nur ihr könnt sie entschärfen.

Bei den anderen drei Escape Rooms, die unser Partner in Berlin-Mitte für dich bereithält, handelt es sich um Räume für Fluchtspiele:

„Secret Prison“: Eines eurer Teammitglieder wird zu Unrecht inhaftiert. Befreit die Person und findet einen Weg aus dem Zellentrakt!

„Pottsfield Sanatorium“: In einer Irrenanstalt trachtet ein Psychiater nach eurem Leben und ihr müsst schleunigst einen Fluchtweg finden.

„Game of Crowns“: Der König hat das Zeitliche gesegnet. Eure Chance, aus dem Kerker zu fliehen und an sein Grab zu gelangen, um die Krone an euch zu reißen!

Im Escape Room in Berlin gibt es zwei Modi: Im Single-Modus spielst du zusammen mit deiner Gruppe gegen die Zeit. Im Battle-Modus spielen Gruppen gegeneinander und versuchen jeweils, die Bestzeit zu erreichen. Neben klassischen Indoor-Spielen werden Outdoor-Missionen angeboten: Beim „Exit Kiez Adventure” begibst du dich draußen auf Spurensuche, löst spannende Aufgaben und lernst Berlin nebenher aus einer anderen Perspektive kennen.

Lage, Erreichbarkeit & Parkmöglichkeiten

Der Escape Room in Berlin befindet sich quasi im Herzen der Hauptstadt, unweit des Fernsehturms und des historischen Nikolaiviertels. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, U-Bahn) sowie fußläufig vom Alexanderplatz ist er gut erreichbar. Falls du mit dem Auto anreisen möchtest: Der Escape Room EXIT in Berlin ist in der ruhigen Klosterstraße gelegen, in der Parkplätze vorhanden sind. Indoor-Parkplätze für Firmen sind auf Anfrage verfügbar.

Escape Room Berlin – Eckdaten

  • Öffnungszeiten: Mo bis Do: 15:00 bis 23:00 Uhr, Fr bis So: 10:00 bis 23:00 Uhr (letztes Spiel jeweils: 22:00 Uhr)
  • Gruppengröße: 2 bis 8 Spieler pro Raum, bis zu 70 Leute können parallel spielen
  • Alter: ab 12 Jahre, jüngere Besucher in Begleitung von Erwachsenen
  • Geeignet für: Familien, Freunde, Junggesellenabschiede, Firmen
  • Essen & Trinken: Getränke und Snacks vor Ort, Buffet hinzubuchbar
  • Dresscode: legere, gemütliche Kleidung


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je nach Ort 2-6 Personen
(91)
Leistungen
Escape Room
  • Je nach Veranstaltungsort 1- oder 1,5-stündiges Escape the Room
  • Eintritt in den verschlossenen Raum
  • Gruppengröße je nach Veranstaltungsort 2 bis 6 Personen
  • Auswahl zwischen verschiedenen Themenräumen
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