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Husky Sommer Workshop

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Mit dem Rollschlitten in den Sonnenuntergang.

Sobald die Temperaturen nach einem heißen Sommertag unter die 20° Marke sinken, werden die Huskys wieder unruhig und wollen gefordert werden. Im Husky Workshop sind Sie mit von der Partie, wenn die unerfahrenen Junghunde mit dem Rollschlitten ihre ersten Runden drehen. Jetzt zeigt sich, ob unter den letzten Würfen echte Talente stecken. Gemeinsam mit einem erfahrenen Musher - der Ihnen das Know-how zum Steuern eines Hundegespanns vermittelt - teilen Sie sich einen Husky Schlitten. Im Verlauf der etwa 10 Kilometer langen Runde nimmt der Musher den Beifahrersitz ein, während Sie das Gespann für den Rest der Strecke lenken.

Starten Sie mit Ihrem Husky-Gespann in einen traumhaften Sommerabend!

Verfügbarkeit / Termine

Von Mai bis November zu bestimmten Terminen verfügbar.

Erforderliche körperliche Konstitution und Alter

  • Normale Fitness und Gesundheit
  • Keine Tierhaarallergie

Dauer des Erlebnisses

Gesamtdauer etwa 2-3 Stunden
Die Trainingswagen-Tour dauert etwa 20-45 Minuten

Wetter

Die Hunde sind regen- und kälteunempfindlich. Bei zu heißen Temperaturen kann die Fahrt im Trainingswagen nicht stattfinden.

Ausrüstung und Kleidung

Robuste, wetterangepasste Bekleidung, die auch schmutzig werden darf
Knöchelhohe Schuhe mit rutschfester Sohle

Teilnehmer am Husky Sommer Workshop

Der Gutschein gilt für 1 Person. Zuschauer sind je nach Standort gegen einen Aufpreis möglich.

Leistung

  • Kennenlernen und gemeinsames Anspannen der Huskys
  • Erlernen der wichtigsten Kommandos
  • Begleitung durch einen erfahren Musher
  • 20 bis 45-minütige Rollschlittenfahrt
  • Erlernen der Kurven- und Bremstechniken

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Husky Sommer Workshop | Jochen Schweizer 2020
Artikelnummer: 0873

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12 Erlebnisberichte
Gesamtbewertung: 4.8 / 5 von 34 Kunden
Daniel war in Türkheim :
Heute war meinen Tag für den Sommer Husky Workshop. Ich hatte zu Weihnachten einen Gutschein für den Workshop bekommen, da ich schon immer ein Hundenarr war und auch immernoch bin. Vorallem faszinieren mich Huskys. Begonnen hat der Tag heute um 10 Uhr und ich bin voller Vorfreude in Türkheim angekommen. Als wir dann am Ausgangspunkt waren ging es los und ich hab einen Husky an den Hüftgurt bekommen. Da merkt man bei einem kleinen Spaziergang schonmal was für eine Kraft doch auch die "zierlichen" Huskys haben. Während der Spaziergangs hat Werner so viel über sie Huskys erzählt, was sehr interessant war. Zurück am Anhänger wurde alles vorbereitet und je mehr Huskys an den Rollschlitten angespannt wurden desto aufgeregter wurden diese. Dann ging es durch den Wald und man konnte die Kraft der Huskys spüren. Es war einfach ein unglaubliches Gefühl, wie sie auch in einer Einheit nach vorne marschiert sind. Nun war der Punkt gekommen und ich durfte selbst fahren und es war einfach genial. Die Zeit war viel zu schnell vorbei, aber ich habe echt viel neues auch über die faszinierenden Hunde gelernt. Ich möchte mich bei Werner Recht herzlich für die offene und nette Art bedanken es war einfach ein genialer Tag! Ein muss für jeden, der Hunde mag! Ich werde definitiv nochmal kommen und freue mich schon auf das nächste Mal mit den Jungs und Mädels von dir. Vielen vielen Dank!!!
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Frauke war in Türkheim :
Wir haben den Sommerworkshop gebucht und waren total begeistert. Die Huskys sind richtig aufgeregt bevor es losgeht. Man merkt welche Freude sie am Laufen haben, zudem sind sie verschmust und kuschelig. Werner und seine Tochter sind sehr sympathisch und erklären viele spannende Details zu den Tieren. Statt einem Schlitten spannen Sie einen Wagen an mit dem man durch eine sehr idyllische Feld- und Waldlandschaft fährt. Es hat total Spaß gemacht und ist für Hundefreunde uneingeschränkt zu empfehlen. Danke für den tollen Tag! :)
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Daniel war in Markt Bibart : husky-workshop
Nach einer sehr freundlichen Begrüßung durch Christiane wurden wir mit Getränken versorgt. Dann kam Ralf zu uns und erzählte uns jede Menge wissenswertes über die Hunde und die Geschichte dahinter. Anschließend sind wir zu den Hunden und durften diese kennen lernen und helfen einzuspannen. Auch einen 8 Tage alten Welpen durften wir besuchen. Gleich nachdem die Hunde eingespannt waren, rauschten wir in rasantem Tempo vom Hof. Während der Fahrt begegneten wir einer freien Schafherde mit Schäfer. Ich war beeindruckt, dass sich die Hunde davon nicht beeinflussen ließen. Eine wirklich traumhafte Fahrt in den Sonnenuntergang mit toller Natur. Auf dem Rückweg durfte ich auch mal ans Steuer. Hier faszinierte mich die Kraft der Hunde aufs neue. Zurück am Hof ließen wir die Tiere zur Ruhe kommen und durften dann noch beim füttern helfen. Ein rundum gelungener Nachmittag / Abend, welchen ich sehr gerne weiter empfehle!
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Jens war in Türkheim :
Wir, zwei Familien, die seit 3 Jahren auf den Hund gekommen sind, haben gemeinsam an einem bayerischen Traumtag im Oktober ein wunderbares Erlebnis mit 48 Beinen erleben dürfen. Es handelt sich um einen wirklichen Workshop, bei dem man - je nach Lust - mit anpacken darf. Die Hundeanlage, das Anspannen, die Ausfahrt und das Erlebnis waren ein Traum. Werner , unser Musher, erklärte uns nicht nur extrem viel, sondern hatte auch auf all unsere Fragen, die passende Antwort. Beeindruckend war wie freundlich und vertraut die Huskys mit uns Fremden umgingen und wie trotz der ganzen Energie, die in den Hunden vor dem Start steckte, alles perfekt organisiert und routiniert ablief. Wir sagen vielen Dank für dieses unvergessliche Erlebnis, das sicher wiederholt werden wird.
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Jonas war in Markt Bibart :
Die Beschreibung des Gutscheins verspricht nicht zu viel. Ich bin angekommen und wurde freundlich begrüßt, nachdem ich viele interessante Dinge über diese Hunde erfahren durfte ging es auch schon raus zu ihnen. Danach wurde mir erklärt, wie das Einspannen ins Schlittengespann funktioniert. Anschließend durfte ich mithelfen die Hunde einzuspannen. Anschließend gings auch schon richtig los. 45 Minuten Fahrt mit voll motivierten und scheinbar unermüdlichen Hunden durch die Landschaft. Nach der Fahrt durfte ich helfen die Hunde wieder von ihren Schlittengeschirren zu befreien und hatte nun die Gelegenheit viele Fotos zu machen und mich solange ich wollte mit den Hunden zu beschäftigen. Zum Ende hin erfuhr ich noch mehr Wissenswertes und war sehr erstaunt über die Hunde als auch über ihre Halter. Diese sind äußerst kompetent, freundlich und stehen für alle Fragen bereit. Man merkt, dass es diesen voll und ganz um die Hunde und nicht um Profit geht. Ich war insgesamt mehrere Stunden dort und wurde nicht aufgefordert zu gehen oder sonst irgendwas, sondern konnte selbst entscheiden, wann das Erlebnis für mich beendet ist. Ich würde es jederzeit wieder machen und auch jedem, der an Huskys interessiert ist weiterempfehlen!!!
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Kai aus München :
Es sollte mal was ausgefallenes sein und dann kam mir der Husky Sommerworkshop grade recht. Die Anfahrt dauerte, nach Terminierung mit dem Musher, eine knappe Stunde und führte uns Richtung Allgäu in einen wunderschönen Wald bei bestem Wetter. Als die Hunde endlich aus Ihren Boxen durften war es ein Höllenlärm und die Vorfreude stieg, sowohl bei den Hunden als auch bei uns. Nebenher hat man uns noch viel zur Haltung der Tiere, zu deren Ursprung und eigentlichem Einsatz erzählt und nachdem gemeinsam das Geschirr angelegt wurde und die Hunde eingeleint waren ging's auch schon los. Ab auf den Omma-Sitz vorne am Schlitten und los ging die wilde Fahrt. Ab dem Moment wo die Hunde rennen durften war es totenstill, kein Bellen mehr, sondern nur noch Tempo. Nach einer kurzen Einführungsfahrt wurde dann mit dem Musher der Platz getauscht und ich durfte selber ran. Es war ein tolles Erlebnis und klasse zu sehen, dass die Hunde so trainiert sind und sich auch von Laien wie mir lenken ließen. Nach guten 40 min Fahrt kamen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück - glücklich und absolut begeistert vom Team und natürlich den Huskies. Liebe Leute - es muss nicht immer Schnee sein, um auf einem Huskyschlitten zu stehen!
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Peter aus Regensburg :
Pünktlich um 9h stand Werner, der Musher, am vereinbarten Treffpunkt und nach einem kurzen "Hallo" gings auch schon weiter zum Startpunkt der Tour. Einen traumhaft schönen Staatsforst im bay. Voralpenland hat Werner für den Workshop ausgesucht - die Location hätte besser nicht sein können. Am Startpunkt angekommen wurde sogleich der Hänger entladen und der Rollschlitten kam zum Vorschein. Ein Hund nach dem anderen wurde sorgsam eingeschirrt und angespannt. Zu jedem Hund gabs eine Erklärung über seine Funktion im Team mit Stärken und Schwächen. Je mehr Hunde am Schlitten hingen desto "nervöser" wurden die Huskies. Bei den letzten beiden des Achtergespanns wurde es auch mir langsam mulmig und das Adrenalin stieg. Jetzt musste es schnell gehen. Aufsitzen, auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und schon löste Werner die Sicherungsleine. Ein Startkommando war überflüssig - sie wollten laufen, laufen, laufen. WOW - mit diesem Tempo hatte ich nicht gerechnet und es dauerte ein paar Minuten bis ich mich darauf eingestellt hatte und sich meine Anspannung inkl. Klammergriff löste. Jetzt war ich auch wieder aufnahmebereit für Werners Erklärungen, denn in Kürze sollte ja der "Fahrerwechsel" stattfinden. Nach ca. 15min. Einweisung war es dann soweit und wir tauschten die Plätze. ....Schluck !! Was hätte Werner alles gesagt ?? Auf die Zugleine achten, nicht zu schnell in die Kurve, die Hunde beobachten....und was war schnell wieder das Wort für "Links" ??? Ohhh Mann, selber fahren ist doch eine andere Sache als nur das "Bremsgewicht" zu sein. Aber mit jeder Kurve und jedem gefahrenen Meter wurde ich sicherer. Die tolle Landschaft tut ihr Übriges. Wie muss das erst im Winter sein, auf Schnee und mit 'nem richtigen Schlitten ? Viel zu schnell ist die Zeit vorüber und wir sind wieder am Startpunkt angelangt. Die Hunde haben hart gearbeitet und sind sehr durstig; bekommen Wasser so viel sie wollen. Einer nach dem anderen wird ausgespannt und in die Boxen verladen. Ein unvergesslicher Tag geht zu Ende - ein "Muss" für jeden der Hunde & Natur mag. Komme ich wieder?? Natürlich - keine Frage !! Aber das nächste Mal auf Schnee.
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Marco aus Mainz :
Schon lange hatten meine Freundin und ich den Husky Sommer Workshop auf unserem Plan gehabt, am vergangenen Wochenende hat es nun endlich geklappt… In Türkheim bei München lernten wir so Werner und seine Huskys kennen. Schon der E-Mail Kontakt im Vorfeld mit Werner war klasse! Nach einer herzlich Begrüßung wurden wir den Huskys einzeln vorgestellt und bekamen zeitgleich interessante Info’s von Werner mitgeteilt. Es war ein tolles Gefühl als die Gatter aufgingen und die Hunde, schon voller Freude auf die bevorstehende Fahrt, uns persönlich begrüßten :-) Nachdem wir jedem Hund das passende Geschirr angezogen und den Trike vorbereitet hatten gings ab Richtung Wald und Wiese…Jeder von uns Beiden durfte mit Werner einzeln fahren…Nach kurzer Zeit lösten wir Werner ab und durften uns selbst den Rest der Strecke als Musher versuchen. Es war ein einmaliges Erlebnis welches wir so schnell nicht vergessen werden und jedem der Hunde mag weiterempfehlen werden. Vielen Dank an Werner und seine Huskys für ein paar tolle Stunden in denen wir mal so richtig vom Alltag abschalten konnten!
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Uwe aus Öhringen :
Ein tolles Erlebnis war der Husky Sommer-Workshop in Türkheim. Ich hatte meiner Frau den Jochen-Schweizer-Gutschein zum Geburtstag geschenkt, und wir waren natürlich sehr gespannt, was uns da erwarten würde. Schließlich verbringt man nicht jeden Tag seine Zeit mit Schlittenhunden :-).Wenn man sich zum ersten Mal dem Gehege nähert, dann ist der Lärmpegel schon beeindruckend, den die Hunde erzeugen. Berührungsängste muss man dennoch überhaupt keine haben, denn die Tiere sind absolut zutraulich und friedlich. Ein wenig Standfestigkeit bei der Begrüßung kann allerdings nicht schaden … Jedes einzelne Tier wurde uns vorgestellt, von der kleinen Juli, über Cheyen, Tonka, Irina usw. bis zur erfahrenen Katla. Geduldig wurden alle unsere Fragen beantwortet – und wir hatten nicht wenige.Nach einer kräftigenden Mahlzeit für die Huskys bereitete Werner dann den Trainingswagen vor und gab uns eine Einweisung. Im Winter fährt man auf Kufen und in der schneefreien Zeit eben auf Rädern – aber das Wichtigste ist, dass die Tiere ihren Auslauf bekommen. Entsprechend freudig sprangen sie umher und konnten es kaum erwarten, zur Trainingsfahrt aufzubrechen. Wir übrigens auch nicht.Wer glaubt, man sei bei so einem Workshop nur in der Zuschauerrolle, der irrt. Wir durften helfen, das Geschirr bei den Hunden anzulegen und spannten die insgesamt 8 Tiere gemeinsam vor den Wagen – immer zwei nebeneinander. Dann konnte es losgehen: Während Musher Werner hinten im Stehen den Wagen lenkt und die Kommandos gibt, sitzt man selber vorne und hat so freien Blick auf die Huskys und die Strecke. Laute Kommandos sind übrigens nicht nötig, denn die Hunde verfügen über ein exzellentes Gehör. Obwohl der Leithund rechts vorne etliche Meter vom Wagen entfernt ist, hört er jeden Befehl des Mushers, obwohl er nur relativ leise ausgesprochen wird. Es ist faszinierend, diese Harmonie zwischen Mensch und Tier zu beobachten.„Go“ (los), “Easy go” (langsam), „straight ahead“ (gerade aus), “Haw” (links) und “Gee” (rechts) sind wohl die wichtigsten Befehle, aber es gibt natürlich noch viele mehr.Nach ca. der Hälfte der Strecke wurden wir von Werner gefragt, ob wir den Wagen auch mal lenken möchten, und das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen. Es ist ein wundervolles Gefühl, selber mal Musher zu sein und über Feld- und Waldwege zu brausen. Aber keine Angst, die Tiere sind sehr diszipliniert, so dass das Führen zum reinen Vergnügen wird. Ein echtes Naturerlebnis!Hervorzuheben möchte ich noch den freundlichen Kontakt mit Werner Laqua, der sehr erfahren ist und den so schnell nichts aus der Ruhe bringen kann. Als die ursprünglich geplante Route durch eine Baustelle beeinträchtigt war, hat er mit riesigem Aufwand den Wagen und die Hunde auf seinen Anhänger verladen und ist mit uns einige Kilometer weiter gefahren, damit wir voll auf unsere Kosten kommen. Und das sind wir!Deshalb nochmals ein großer Dank für dieses unvergessliche Erlebnis! Wir können es allen empfehlen, die mal dem Alltag für ein paar Stunden entfliehen und etwas völlig anderes erleben möchten.
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Sara aus Augsburg :
Ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art…Zu meinem Geburtstag im Juni erhielt ich von meinem Freund einen Erlebnisgutschein für einen Sommer-Husky-Workshop und habe mich riesig gefreut. Ich bin zwar mit einem Hund aufgewachsen, konnte mir aber nicht sehr viel unter solch einem Workshop vorstellen. In unserer Nähe befindet sich Türkheim, wo der Workshop stattfand. Spontan konnten wir den Termin abstimmen, so dass der für uns optimale Tag und das für die Hunde optimales Klima ausgesucht werden konnte.Um 18 Uhr sollten wir uns an einem in der Nähe der Anlage befindenden Parkplatz treffen. Von der Ferne sah ich dann einen Mann mit einen tapsig daher laufenden Welpen näher kommen. Die kleine hieß Juli, da sie am 01. Juli geboren wurde. Ein wunderhübscher Husky Welpe mit eisblauen Augen!Nach einem kurzen Fußmarsch (ich durfte den Welpen führen) kam das Gebelle der vielen Hunde immer näher, bis wir schließlich die Anlage betreten durften und man kaum sein eigenes Wort verstand. So aufgeregt waren die Hunde. Nach einer kurzen Einweisung zu Name, Alter und Geschichte jeden Hundes wurden alle 10 Tiere aus ihren Boxen gelassen. Vor lauter Energie rannen und sprangen die Huskies wild umher, aber stets lieb und zutraulich. Die meisten wollten gar nicht mehr von meiner Seite weichen, kamen immer wieder zu mir, schmusten und zeigten mir ihre Zutraulichkeit. Der Besitzer ließ mir genügend Zeit, um mich mit den einzelnen Hunden vertraut zu machen. Dann war es Zeit für eine kleine, aber kräftigende Mahlzeit. Nach der Fütterung wurden die Huskies wieder in ihre Boxen gebracht, damit das Futter in Ruhe verdaut werden konnte. In der Zwischenzeit wurden mir alle Fragen zu den Hunden, zum Verhalten und zur späteren Schlittenfahrt erklärt. Man lernt viel dabei und der Besitzer beantwortet nicht nur alles, er erzählt auch vieles von sich aus. Man hat ja keinen Fragenkatalog dabei ;-)! Eine halbe Stunde später durften die Huskies wieder raus ins Gehege. Jeder einzelne bekam für die Schlittenfahrt ein Geschirr, das speziell für solche Fahrten ausgerichtet ist. Es umhüllt fast den ganzen Körper des Hundes, bietet aber genügend Platz für die Lunge zum Ausdehnen und lässt den Hals frei, so dass sich der Hund beim Ziehen des Schlittens ohne Schmerzen auf den Sport konzentrieren kann. Dieses Geschirr durfte ich ebenfalls anlegen. Der süße Welpe „Juli“ war ja noch zu jung, war aber bei jedem Schritt mit großer Neugier dabei J! Der Besitzer leinte dann 8 der 10 Hunde an die lange Leine vor dem Schlitten an, ein zur Führung am Halsband befestigte Leine und eines am Ende des Oberkörpers (fast in Schwanznähe), was die beste Position für den Hund ist, um seine volle Kraft beim Ziehen entfalten zu können.Der eigentliche Schlitten ist im Sommer ein mit Reifen befahrbarer Wagen. Vorne sitzt der Gast, also zunächst ich und hinten steht der Musher und betätigt Lenker und Bremsen. Bis zu 35 km/h schnell können die Huskies beim Ziehen des Schlittens werden! Das waren Sie dann auch als es mit einem „Go“ los ging! Über Wald- und Feldwege ging es mit Sonnenuntergang durch Wiesen und Wälder. Die ganz vorne angeleinten „Leithunde“ leisteten tolle Arbeit und gehorchten auf’s Wort. Nach einer halben Stunde rief der Musher „Halt“ und wir standen. „Willst du den Schlitten führen?“ fragte er mich und ich zögerte nicht lange. Nun stand ich hinten und lenke den Schlitten/Wagen dem Sonnenuntergang entgegen. Was für eine Traumkulisse. Trotz der mittlerweile dunkel gewordenen Ungebung fanden die Hunde fast blind wieder zur Anlage zurück. Wir hatten Helmlampen auf und führten Hunde und Wagen sicher wieder in die Anlage zurück.Nun waren auch die Hunde geschafft und legten sich mit Ruhe in ihre Boxen zurück. Ein paar Fragen noch beantwortet und die letzten Geschichten ausgetauscht, dann war es schon fast 21 Uhr und wir traten unsere Heimreise an.Ein tolles Erlebnis, das ich nur jedem Natur, Tier- und Hundeliebhaber empfehlen kann!
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Husky Sommer Workshop | Jochen Schweizer 2020
Artikelnummer: 0873

Der Husky Workshop wird rund 2,5 Stunden dauern.
Da im Sommer natürlich kein Schnee liegt, werden Sie stattdessen mit einem Trainingswagen unterwegs sein. Die Dauer der Tour liegt bei etwa 45 bis 60 Minuten.
Für die Teilnahme am Schlittenhund Sommer Workshop müssen Sie in normaler körperlicher Konstitution und Fitness sein. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt, ob Sie dennoch am Husky Workshop teilnehmen dürfen.
Leider nicht, aufgrund der Nähe zu den Huskys sollten Sie mit einer Tierhaarallergie nicht am Schlittenhund Sommer Workshop teilnehmen.
Prinzipiell schon, denn die Hunde sind gegenüber Regen oder Kälte unempfindlich. Genauere Informationen erfragen Sie am besten direkt bei Ihrem Veranstalter.
Tragen Sie knöchelhohe, feste Schuhe mit einer rutschfesten Sohle sowie dem Wetter angepasste Kleidung. Beachten Sie, dass die Kleidung gegebenenfalls nass oder schmutzig wird. Vergessen Sie an heißen Tagen nicht, ausreichend Sonnenschutz mitzubringen (Sonnencreme, -brille, -hut etc.).
Sehr gerne können Zuschauer am Startpunkt des Husky Workshops zusehen. Sie können allerdings nicht mit auf die Husky Tour kommen.
Nein, am Husky Sommer Workshop können Sie auch als Einsteiger teilnehmen. Sie erlernen direkt vor Ort die wichtigsten Kommandos sowie Kurven- und Bremstechniken.
Erfragen Sie die genaue Rasse am besten direkt bei dem jeweiligen Veranstalter.
Beim Husky Sommer Workshop werden Sie stets von einem erfahrenen Musher begleitet. Es Handel sich zudem um gut ausgebildete und erfahrene Hunde.

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